Achtsamkeit und emotionale Intelligenz für Lehrer•innen und Schulleiter•innen

„Du kannst nicht tun, was du willst, wenn du nicht
weißt was du tust“

Moshe Feldenkrais

Zu wissen, was man tut, wie man es tut und woher dies kommt, ist ein Ausweis von emotionaler Intelligenz. Emotionale Intelligenz bezieht sich auf gerade diesen Bereich unseres Daseins, der allen rationalen und uns selbstverständlichen Handlungen und Begegnungenzugrunde liegt.

Die emotionalen Zentrenunseres Gehirns lernen durch Erfahrung. Deshalb läßt sich unser Verhalten nichtdurch besseres Wissen, Tipps und Tricks so einfach verändern. Die Entfaltung von emotionaler Intelligenz fördert die Fähigkeit, sowohl mit den eigenen Emotionen, Vorstellungen und Eigenheiten als auch mit denen anderer, nicht nur in ihrer beruflichen Rolle, in Krisensituationen, bei starken Belastungen oder in Veränderungsprozessen mit mehr Selbst- Bewußtheit und mit mehr Weitsicht umzugehen.

Um den Kontakt mit diesen Schichten unseres Seins herzustellen, bietet sich der Körper selbst an, denn der Körper ist der Ort, an dem sich das Leben abspielt. Der Königsweg, um zum Körper Zugang zu finden, ist Achtsamkeit.

Achtsamkeit ist eine Methode der Geistesschulung, die in den östlichen Weisheitslehren seit Jahrtausenden praktiziert und gelehrt wird. Sie ist heute sowohl in der Neurowissenschaft als auch in der Streßbewältigung, in der Medizin und im Coaching hochaktuell.

Sie erlernen Techniken, mehr Distanz zum gegenwärtigen Erleben und zu automatischen Reaktionen aufzubauen, z. B. im Umgang mit Kolleg•innen oder Schüler•innen. Je mehr Sie bemerken, was Sie tun, desto mehr können Sie tun, was Sie wollen. Sie selbst gehen in Führung.

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Am Ende des Tages Du selbst im Landgut Stober

Achtsamkeitsabend – 90 Minuten Achtsamkeit auf dem Landgut Stober

Am Ende das Tages, nach all den Terminen, Besprechungen und Anforderungen, nach diesem alltäglichen Druck – am Ende des Tages stellst Du Dir die Fragen: War’s das? Was war das eigentlich genau? Und was ist geblieben?

Häufig sind wir im schnellen Alltagsgeschehen im Autopilotenmodus unterwegs. Wie beim Auto- oder Fahrradfahren machen wir im Alltag, im Job, bei Begegnungen automatisch das jeweils Richtige, Erforderliche. Unser uns so gut entlastender „Autopilot“ lenkt unser Handeln. Andererseits kann er uns dazu verleiten, uns im Tun zu verlieren, rastlos zu werden, in Streß zu geraten – mit allen bekannten Folgen von Schlaflosigkeit bis sogar zum Burn Out.

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Am Ende des Tages: Du selbst – 90 Minuten Achtsamkeit am 18.09.2020

Am Ende des Tages, nach all den Terminen, Besprechungen und Anforderungen, nach diesem alltäglichen Druck, – am Ende des Tages die Frage: War’s das? Und was genau war es eigentlich – was bleibt? Hätte da  für mich etwas erfüllender sein können. Ist da etwas auf der Strecke geblieben?   

Dies ist ein Angebot, innezuhalten und den ständigen Fluß von Informationen und Reizen außen vor zu lassen und sich selbst als Resonanzraum zu spüren für die  eigenen Gedanken, die eigenen Gefühle und seinen Körper. Etwas, was sofort hilfreich ist zur Orientierung und zur Verbindung mit sich selbst.

Zugang zu uns selbst finden wir über Achtsamkeit. Sie wird in der östlichen Philosophie seit Jahrtausenden praktiziert und gelehrt und ihr Nutzen ist inzwischen in den Neurowissenschaften, in der Medizin, der Psychologie und im Umgang mit Streß im Alltag unumstritten.

Häufig sind wir im schnellen Alltagsgeschehen im Autopilotenmodus unterwegs. Wie beim Auto- oder Fahrradfahren machen wir im Alltag, im Job, bei Begegnungen automatisch das jeweils Richtige, Erforderliche.(Oder nicht?) Achtsamkeit erlaubt  uns, unsere, teils auch einschränkenden, automatischen Verhaltensweisen zu bemerken und bewußt werden zu lassen. Die Bewußtheit eröffnet uns Wahlmöglichkeiten bei dem was uns überfordert. Darum geht es. Achtsamkeit hilft auch, sich zu erden und zu entspannen. Man merkt, am Ende des Tages, daß ‚Ich‘ in jeder Zelle bin, in jedem Atemzug, in jeder Bewegung.  Ich spüre mich wieder – und diese lebendige Erfahrung ermöglicht einen freundlicheren, frischen Blick auf mich selbst.

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Achtsamkeit und emotionale Intelligenz – ein 2-tägiges Seminar

„Du kannst nicht tun, was du willst, wenn du nicht
weißt was du tust“

Moshe Feldenkrais

Jede/r Einzelne von uns wird geprägt von den Erfahrungen, die wir von klein auf machen. Dabei entwickeln wir sozusagen eine „Landkarte“ der Welt, anhand derer wir uns sinnvoll und adäquat verhalten können. Aber: Die Landkarte ist nicht die Landschaft. Denn mehr als eine Landkarte, die die Welt nur abbilden soll, erzeugen unsere eigenen Anschauungen „unsere“ subjektive Welt. Mit der Landkarte ist uns ein persönliches Repertoire an Stärken, Fähigkeiten und Ressourcen gegeben, anhand dessen wir uns in der Welt bewegen. Aber auch unsere Probleme, Schwierigkeiten und Krisen haben immer mit unserer Zuwendungsweise zur Welt zu tun.

Emotionale Intelligenz bezieht sich auf gerade diesen Bereich unseres Daseins, der allen rationalen und uns selbstverständlichen Handlungen und Begegnungen zugrunde liegt. Wir bieten in unserem Seminar an, uns Ihrer persönlichen Landkarte mit all ihren Stärken zuzuwenden, wie auch jenen Mustern, die einschränkend wirken.

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Achtsamkeit für werdende und junge Mütter und Väter am 06.03.2020

Freitag, den 06.03.2020 um 18:00 Uhr in der Praxis 10 Monde

Als werdende Mutter und werdender Vater kommen enorme Herausforderungen auf Dich zu: deine Partnerschaft verändert sich, Du nimmst eine neue unbekannte Rolle, die Mutter/Vaterrolle ein, die mit vielen Erwartungen verknüpft ist.

Es geht um das zentrale Thema überhaupt: die Bindung zu deinem neugeborenen Kind. Das kann schön und beglückend sein, aber es gibt auch die andere Seite, vielleicht die Frage an dich selbst: „Mache ich es gut genug?“ Es ist wichtig, auch für dein Baby, wenn du Dich und Deine eigenen Bedürfnisse auch noch wahrnehmen und beachten kannst.

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Achtsamkeit für junge Mütter und Väter

Achtsamkeit für junge Mütter und Väter - Für eine gute Bindung brauchst du eine Verbindung zu dir Selbst

Für eine gute Bindung brauchst du eine Verbindung zu dir Selbst

Als werdende Mutter und werdender Vater kommen enorme Herausforderungen auf Dich zu: deine Partnerschaft verändert sich, Du nimmst eine neue unbekannte Rolle, die Mutter/Vaterrolle ein, die mit vielen Erwartungen verknüpft ist.

Es geht um das zentrale Thema überhaupt: die Bindung zu deinem neugeborenen Kind. Das kann schön und beglückend sein, aber es gibt auch die andere Seite, vielleicht die Frage an dich selbst: „Mache ich es gut genug?“ Es ist wichtig, auch für dein Baby, wenn du Dich und Deine eigenen Bedürfnisse auch noch wahrnehmen und beachten kannst.

In Geburtsvorbereitungskursen geht es viel um die Geburt und um das Baby, man weiß aber aus der Bindungsforschung, dass es wichtig ist, dass Du auch dich selbst fühlen und beruhigen kannst. Hierbei kann Dich unser Achtsamkeitsabend unterstützen.

Unser Seminar basiert auf Achtsamkeit und Methoden der Körperpsychotherapie. Es ist ein Angebot, innezuhalten und den ständigen Fluß von Informationen und Reizen außen vor zu lassen und sich selbst als Resonanzraum zu spüren für die eigenen Gedanken, die eigenen Gefühle und seinen Körper. Etwas, was sofort hilfreich ist zur Orientierung und zur Verbindung mit sich selbst. Wir bieten Dir Achtsamkeitsübungen an, deren Wirkung Du sofort (in Deinem Leib) erspüren kannst und kleine Vorträge, die die Wirkung der Achtsamkeit erklären und hinführen zur Integration der Achtsamkeit in Deinen Alltag.

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Auf der Spur des Körpers – Wege zum Selbst

Ein Tag mit Raum und Zeit für die Begegnung mit dir selbst und anderen mit Astrid & Mike Peacock am Samstag, den 23.11.2019 von 10:00 – 17:00 Uhr.

Ein Angebot, in kleiner Runde einmal innezuhalten und den ständigen Fluß von Informationen und Reizen außen vor zu lassen. Ein Angebot, einen Resonanzraum zu schaffen für das eigene Sein und das unserer anwesenden Mitmenschen. Etwas, was in der Endlosschleife der angeblichen Notwendigkeiten immer weniger Platz hat, und um so wichtiger wird zur Orientierung und Verbindung mit sich selbst.

Unser Seminar basiert auf achtsamer Selbsterkundung und Methoden der Körperpsychotherapie.

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Am Ende des Tages: Du selbst – 90 Minuten Achtsamkeit

Ich spüre mich wieder – und diese lebendige Erfahrung ermöglicht einen freundlicheren, frischen Blick auf mich selbst. Achtsamkeit ist anwesend Sein im Augenblick. Hier und Jetzt: 90 Minuten Achtsamkeit am Mittwoch, den 27.11.2019 von 18:00 bis 19:30 Uhr

Am Ende des Tages, nach all den Terminen, Besprechungen und Anforderungen, nach diesem alltäglichen Druck, – am Ende des Tages die Frage: War’s das? Und was genau war es eigentlich – was bleibt? Hätte da für mich etwas erfüllender sein können. Ist da etwas auf der Strecke geblieben?

Dies ist ein Angebot, innezuhalten und den ständigen Fluß von Informationen und Reizen außen vor zu lassen und sich selbst als Resonanzraum zu spüren für die eigenen Gedanken, die eigenen Gefühle und seinen Körper. Etwas, was sofort hilfreich ist zur Orientierung und zur Verbindung mit sich selbst.

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